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Am Wochenende vom 14. bis 16. Juli zog es 10 Stoneheads in die sächsische Landeshauptstadt, Drehst’n Deckel lud uns zum alljährlichen DUFF ein.

Ins erste Spiel gegen die Bonobos am Samstagmorgen starteten die versteinerten Köppe gewohnt ausgeschlafen. Vom ersten Punkt an stand die Defense hart am Mann und die Offense wurde konzentriert vorgetragen. Gleichwohl war auch das Spiel der Uni-Affen nicht von schlechten Eltern. So trennten sich die Teams mit einem für die Stoneheads verdienten 8:7.

Das zweite Spiel nach einer längeren Pause startete ausgeglichen gegen die Polen Uwaga Pies, nach ein paar Punkten stagnierte unsere Punktzahl jedoch und die Gegner brachten einen Punkt nach dem anderen nach Hause. Ihre Defense war on point und ihre Offense fand immer die kleinsten Lücken. Somit war der Entstand 4:13 gegen Uwaga Pies.

Ein gutes Spiel machten wir gegen die Tschechen Milimalikies auf Augenhöhe mit ständigem Punktetausch. Heiße Defense auf beiden Seiten. Wir hatten kleine Probleme in der Offense, was den Punkteunterschied beim Endstand von 6:8 erklärt.

Nach der Mittagspause ging es gegen die Dresdner High Flyers. Nach einem guten Start führten wir mit einem 5:1. Der Wind frischte ein bisschen auf, einige Würfe kamen deswegen nicht ganz so präzise. Aber mit einer heißen Defense hielten wir den Vorsprung und gewannen 8:4.

Das fünfte Match des Tages spielten wir gegen die Jugend aus Leipzig, Pizza Volante. Abermals starteten wir gut und hielten den guten Flow bis zum Schluss. Die Steinköpfe waren heißer als die Pizzen, und wir holten uns Appetit für den abendlichen Besuch beim Italiener. Wir trennten uns 9:3.

Im letzten Pool-Spiel des Tages forderte uns der Gastgeber heraus. Zum ersten Mal mussten wir gegen eine Zone kämpfen, womit wir anfänglich so unsere Probleme hatten. Hinzu kamen ein paar unglückliche Drops, so dass das Spiel mit 3:9 an Dresden ging.

Das letzte Spiel des Tages bestritten wir gegen die Weimathen. Am Anfang lagen wir ziemlich gleichauf. Dann setzte ein klein wenig Regen ein und der Wind frischte auf. Die Gelegenheit für uns mal eine Zone zu probieren. Die funktionierte super. Wir holten viele Defences, was unsere Fehler in der Offensive kompensierte. Dadurch konnten wir ein Ergebnis von 14:4 erzielen. Die Duschluft hatten wir uns verdient 😀

Den Abend ließen wir beim Italiener in der Neustadt ausklingen, die Party war für die meisten Stoneheads recht kurz, was sich am Sonntagmorgen bemerkbar machte. Die Stoneheads wärmten sich geschlossen als Team auf, während alle anderen ziemlich verschlafen drein guckten. Der Wille zum Gewinnen war am Sonntag also stark ausgeprägt.

Unser erstes Sonntagsspiel (Vorviertelfinale) verlief sehr nach unseren Wünschen: Kein verschlafener Start, keine fehlenden Menschen auf der Line, kein Kater. Und so gestalteten wir die ersten Punkte sehr ruhig und erfolgreich. Erst zum Ende hin kamen ein paar Unsauberkeiten in der Defense und KU Leuven konnte nochmal etwas näher kommen. Der Endstand lässt sich zeigen! 10 zu 7 für uns!

Um Schamhaaresbreite: so lautete das Fazit nach der knappen Niederlage im Viertelfinale gegen Team Lotte. In einem hart umkämpften Spiel gegen die Pool-Ersten wurden viele Punkte getradet sodass sich kein Team im Spielverlauf absetzen konnte. Schlussendlich entschied der Universe Point zu Gunsten von Team Lotte mit einem 8:9!

Im vorletzten Spiel des Turniers ging es für uns gegen die Parkscheiben. Es war von Anfang an umkämpft, wobei wir Stonies oft knapp die Nase vorn hatten. Beim Stand von 6:5 gelang es uns einen kleinen Lauf zum zwischenzeitlichen 10:6 zu starten. Den Vorsprung gaben wir auch nicht wieder her, sodass wir mit dem Endstand von 13:8 als Sieger vom Platz gingen. Im Anschluss wurde noch eine „Sexy“ gespielt. In einem atemraubenden Finale ging auch hier der Sieg dank Erik an uns.

Das letzte Spiel des Turniers ging noch einmal gegen die Highflyers. Es war von Anfang an ein sehr intensives Spiel. Eine Unterbrechung gab es, als wir in der Endzone eigentlich gefangen hatten, aber nach einem unmittelbaren Drop der Punkt deswegen nicht gezählt hat. Hier gab es eine unklare Diskussion, dennoch kam es zu einem Turn. Obwohl beim 6:4 schon der 5 Minuten Jingle kam, stand es am Ende 6:6. Die Defence der Highflyers war sehr eng und immer zur Stelle. Den letzten Universe Punkt konnten wir leider nicht für uns entscheiden, sodass wir uns mit einem 6:7 getrennt haben.

Damit verabschieden wir uns mit einem 6. Platz (von 14) aus Dresden!

Besondere Vorkommnisse: Die Taufe von Max auf den Namen Sober-Head

Es spielten: Linda, Marleen, Agi, Erik, Max, Frank, JP, Bambi, Benno und Phil

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