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Stoneheads – Ilmenau 15:7 Erstes Spiel im sonnigen Ilmenau. Nach etwas verschlafenem Spielbeginn kippte das Spiel beim Stand von 3:3 in unsere Richtung. Durch das konsequente Ausnutzen der gegnerischen Fehler konnten wir uns einen Vorsprung erarbeiten, den wir dann über die Zeit retten konnten. Alles in allem aber ein sehr faires und spaßiges erstes Spiel.

Stoneheads – Fultimates 24:5 Im zweiten Spiel ging es gegen das Team aus Fulda inclusive deren Tuniermaskotchen. So schafften es das überwiegend (!) weibliche Team in Zusammenarbeit mit einem genialen Einhorn die Stimmung auf ein neues Niveau zu heben. Der doch zugegebenermaßen eindeutige Spielstand konnte eben diese Stimmung nicht schmälern, wodurch unter dem Strich ein spaßiges Spiel mit einem Sieg für Chemnitz stand. Und so geht es für die Stoneheads in ungewohnter Manier ungeschlagen in das letzte Spiel des Tages.

Stoneheads – Saxy divers 13:14 Im letzten Spiel des Tages waren wir voll motiviert uns für die knappen Niederlagen der letztjährigen Indoor-DM zu revanchieren. Zum Start erwischten uns die starken Leipziger, die seit dem letzten Duell noch ein wenig gewachsen sind, allerdings kalt und gingen mit 0:2 in Führung. Im weiteren Spielverlauf konnten sie sich aber nicht absetzten und es begann ein munteres Punkte getrade. So stand es kurz vor Schluss immer noch unentschieden 10:10. Leider hatten die Leipziger mal wieder in den letzten 5 Minuten das Quäntchen Glück mehr, so dass es nach Ablauf der Zeit 12:13 stand. Zwar konnten wir noch den Universe-Punkt erzwingen, den die Leipziger dann aber souverän für sich entscheiden konnten.

Stoneheads – Paradisco 22:7 Das Sonntagmorgenspiel. Nach einer langen und äußerst harten Partynacht erwarteten uns die stets gutgelaunten Jenaer. Problem: Auch die sonst so trinkfesten Paradisco Spieler schienen leicht angeschlagen von der Party, weshalb wir unsere Chance witterten. Nach einem äußerst knappen Start in das Spiel stand es 3:3. Was danach passierte konnte sich keiner so recht erklären, aber durch eine äußerst konzentrierte Offense und vor allem defensive Leistung schafften wir es, uns vom Gegner abzusetzen und letztendlich deutlich zu gewinnen. Wir freuen uns schon auf die nächste knappe Revanche.

Stoneheads – Saxy Divers 15:13 So kam es zum finalen Spiel, erneut gegen Leipzig. Auf beiden Seiten wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert. Das Spiel verlief ähnlich knapp wie am Samstag, jedoch hatte sich Leipzig einen Punkt Vorsprung erarbeitet. So stand es 6:7, 7:8. Mit dem 5-Minuten Jingle gelang uns der erste Ausgleich der Partie. Mit dem Momentum im Rücken und einer überschwappenden Euphorie entwickelte sich eine spannende Schlussphase mit starker Verteidigung auf beiden Seiten. Im Gegensatz zu Samstag ließen wir uns diesmal aber nicht abschütteln, so dass wir mit der Schlusssirene sogar mit einem Punkt vorne lagen. Den folgenden, vorentscheidenden Punkt konnten wir dann mit starker Defense und konzentrierter Offense für uns entscheiden, so dass Linda den Punkt zum ersten Turniersieg routinemäßig fing.

Ein starkes Turnier mit viel Liebe zum Detail beweisten die Ilmenauer auch in diesem Jahr. Wir freuen uns, den ersten Sieg mitgenommen zu haben und warten auf ein baldiges Widersehen. Und zu guter letzt: Hier noch das Video des Siegpunktes:

Am zweiten Augustwochenende fuhren 8 Stoneheads nach Braunschweig zum FackelUp. Die Anreise am Freitag war mit ein paar Umwegen erfolgt, da es einige Umleitungen und eine verpasste Ausfahrt gab (Motto: Ich will nicht nach Berlin). Je mehr wir uns Braunschweig näherten, umso mehr goss es aus Kübeln. Keine gute Voraussetzung unsere Zelte aufzubauen. Dennoch schafften wir es dank des großen Verpflegungszeltes auf dem Turniergelände unser Nachtlager aufzuschlagen. In der Nacht zum Samstag hörte es aber zum Glück mit regnen auf, sodass wir bei trockenem Wetter das erste Spiel starten konnten. Dazu bekamen wir noch Pick-Up David als Verstärkung.

Der erste Gegner war Deine Mudder Bremen. Wir starteten mit einer Defence und holten gleich unser erstes Break. Wir fanden gut ins Spiel hinein, versuchten vor allem die Breaks zu verhindern, was uns recht gut gelang. Trotz einiger leichter Fehler konnten wir unser Spiel gut durchbringen und gewannen 11:8.

Das zweite Match spielten wir gegen die Hamburger Fischkutter. Der Wind frischte auf und dies war die Gelegenheit die Zonenverteidigung auszupacken. Dadurch konnten wir uns eine kleine Führung erarbeiten. Diese ging aber leider durch Umstellung auf Man-De vor der Endzone verloren; wir schafften es nicht immer uns einem Spieler zuzuordnen, was die Hamburger gekonnt ausnutzen. Ein Unentschieden war trotzdem noch möglich, aber wir trennten uns 7:9.

Als nächstes forderte uns Rubik’s Cube heraus, ein starkes Team mit schnellen Leuten. Sie spielten ebenfalls eine Zonenverteidigung, die wir nicht immer durchbrechen konnten. Wir versuchten uns nicht beirren zu lassen, hielten die Stimmung hoch. Uns gelang es dann ab der Hälfte der Spielzeit, einen Flow zu finden und ein paar Pünktchen zu machen. Das Spiel endete 5:18.

Das vierte Spiel des Tages gegen Funaten aka Flintstones begann mit lustigen Gimmicks. Jeder Spieler erhielt eine aufblasbare Keule, die für die ersten 5 min in einer Hand gehalten werden muss. Da es auch noch zu regnen anfing, wurde es mit dieser Keule eine kleine Herausforderung, die Scheibe zu fangen. Ein Spaß war es dennoch! Nachdem wir die Keulen weglegten, entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Letztendlich kam es zum Universe, den wir Stoneheads zum 7:6 für uns entscheiden konnten.

Das letzte Match des Tages bestritten wir gegen DJ Dahlem aus Berlin. Durch unsere starke Zonenverteidigung kamen wir sehr gut ins Spiel. Die DJs spielten viele Swingpässe, was dann oft in einem Drop resultierte. Aber wir mussten uns in der Offence ebenfalls anstrengen, trauten uns auch mehr und mehr tiefe Würfe zu, die oft in Punkte verwandelt werden konnten. Somit erkämpften wir uns einen Sieg mit 10:4 Punkten.

Für das Abendessen mussten wir das Turniergelände nicht verlassen – die RotPots organisierten ausreichend Pasta & Krautsalat und stopften so unsere hungrigen Mäuler. Anschließend startete das Beer-Race mit Dosenbier und Wasserbomben. Leider konnten wir Stoneheads keinen Erfolg verbuchen. Den Abend ließen wir mit Sauna, Duschen und Party ausklingen.

Im ersten Sonntagsspiel kämpften wir gegen Schleudertrauma Magdeburg. Den Start hatten wir kräftig verschlafen, wir waren nicht richtig wach und nicht richtig warm. Die Zone der Traumaten machte richtig Druck, erst spät fanden wir eine Lücke in der Mitte. Mit unserer Defence konnten wir die Magdeburger auch nicht stark beeindrucken, was den Endstand von 6:12 erklärt.

Für das nächste Match hatten wir uns dann mehr vorgenommen, vor allem auch weil es eine Revanche gegen die Fischkutter war. Wir stellten abermals eine Zonenverteidigung auf, wechselten aber auch mal wieder zur Man-De. Das funktionierte wunderbar, ebenso auch unsere Offence. Der vorletzte Punkt zog sich mit ca. 8 Turns über mehrere Minuten hinweg, den die Hamburger dann für sich entscheiden konnten. Dennoch brachten wir unseren erarbeiteten Vorsprung mit 9:4 sicher nach Hause.

Mit jeder Menge guter Laune starteten wir in unser letztes Spiel des Turniers gegen die Göttinger 7. Diese waren ebenso knapp besetzt wie wir und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Wir erkämpften einen kleinen Vorsprung, der aber durch den Kampfgeist der G7 schnell schmolz und sie führten dann sogar mit 3 Punkten. Doch auch wir gaben nicht auf, forcierten einen spannenden Kampf um Platz 13, der dann in einem Universe an Göttingen ging. Dennoch kann sich der Endstand mit 10:11 sehen lassen.

Fazit: Platz 14 von 24 Teams ist ein gutes Ergebnis! Trotz knapper Besetzung konnten wir mit den meisten Teams sehr gut mithalten und haben auch mal ein paar Dinge wie die Arrow-Zone ausprobieren können. Ebenso spielten wir nach jedem Spiel ein Spirit-Game mit dem gegnerischen Team, keins davon wurde doppelt gespielt. Das Turnier selbst war sehr gut organisiert, es fehlte an nix und die Stimmung war immer gut. Vielen Dank RotPots für die Ausrichtung!

Besondere Vorkommnisse: Die Taufe von Tabea auf den Namen Sunny-Head.

Es spielten: Linda, Tabea, Benno, Brandy, Carol, Erik, Frank, Max und Pick-Up David aus Hannover (Dankeschön!).

An einem wunderschönen Juliwochenende folgten die Stoneheads einer Einladung zum Welcome to Paradise nach Jena, das dieses Jahr unter dem Motto „Baustelle“ stattfinden sollte. Nach unkomplizierter Anreise machten wir uns am Freitagabend auf den Weg zur ersten Baustellenbegehung in die Jenaer Innenstadt. Der dort ansässige Kartoffelhändler „Fritz Mitte“ überzeugte uns mit Virtuosität an der Fritte. Wir konnten uns vorzüglich stärken.

Am Samstag standen uns vier Poolspiele bevor. In das erste Spiel gegen HFW starteten wir mit elanvoller Schläfrigkeit. Durch einfache Wurf- und Fangfehler gerieten wir früh in Rückstand. Nach einiger Zeit fanden wir besser ins Spiel und konnten vier Punkte aufeinander erzielen. Am Ende ließen sich die Hunde ihren Vorsprung aber nicht mehr wegnehmen und so gingen wir mit 7:11 vom Platz. Auch im zweiten Spiel fehlte uns der Biss. Gegen Ultimett (Paradisco 1) mussten wir uns mit 8:13 geschlagen geben. Über das gesamte Spiel hinweg hatten wir unsere Schwierigkeiten mit der Zone und den sehr präzisen tiefen Würfen der Jenaer Mettliebhaber. Danach stand uns die WegWerfGesellschaft aus München gegenüber, gegen die wir endlich unsere Stärken ausspielen konnten. Wir konnten sowohl gegen die Zone, als auch gegen die Mannverteidigung Punkte erzielen und unsererseits in der Defense viel Druck aufbauen, wobei uns mitunter auch die StoneZone half, um ein paar Turns zu provozieren. Es blieb bis zum Ende ein sehr knappes Spiel, für das wir uns leider nicht belohnen konnten: 9:11 war der Endstand. Davon ließen wir uns nicht unterkriegen und gingen hochmotiviert in das letzte Samstagsspiel gegen die Goldfingers aus Potsdam, das gleichzeitig auch unser bestes Spiel werden sollte. Es entwickelte sich ein richtig heißes Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams schenkten sich nichts und so konnte man bis zum 6:6 ausgiebiges Punktetrading beobachten. Gegen Ende konnten die Goldfingers aber noch einen Gang höher schalten und das Spiel am Ende mit 9:6 für sich entscheiden.

Beim anschließenden Beerrace wurde in bester Baustellenmanier gewalzt, gebaut, getrunken und Mettbrötchen verschlungen. Auch die sehr schöne Open-Air-Party war geprägt von Bauarbeit. Da wir aus Chemnitz viele Baustellen gewöhnt sind, bereiteten uns die Partyaufgaben nur wenige Schwierigkeiten. Dennoch ging der Partysieg an TUltimate, die extra noch eine Nachtschicht auf der Partybaustelle einlegten, um sich am nächsten Morgen ein Bauarbeiterfrühstück zu verdienen.

Am Sonntag mussten wir erst zur Mittagsschicht auf dem Platz stehen. Nach einem entspannten Morgen sahen wir uns mit dem Bauleiter (Paradisco 2) konfrontiert. Es war ein sehr ausgeglichenes und intensives Spiel, in dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. So musste am Ende der Universe entscheiden, den wir leider an unseren direkten Vorgesetzten auf der Baustelle abgeben mussten: mit 6:7 ging das Spiel verloren. Im letzten Spiel konnten wir uns schließlich den neunten Platz mit einem Sieg gegen TUltimate sichern. Mit der StoneZone, viel Lauffreude und guten Würfen im Gepäck erspielten wir uns ein 14:4 und beendeten das Wochenende mit einem Erfolgserlebnis. Besonders positiv ist hervorzuheben, dass sich TUltimate trotz Rückstand in der Mittagshitze nie hängen ließ und mit viel Spielfreude und Spaß das Wochenende ausklingen ließ.

Ein Dank geht an dieser Stelle an Mark (aus Jena), der uns über das ganze Wochenende hinweg sowohl auf dem Platz, als auch abseits davon mit heller Freude unterstützt hat. Da wir gänzlich ohne Frauen nach Jena angereist waren, möchten wir uns an dieser Stelle auch bei allen Pick-Up-Frauen (Juliana, Claudi, Sonja, Nati, und noch viele mehr) bedanken, die uns bei unseren Spielen ausgeholfen haben. Über den gesamten Turnierverlauf hinweg konnten wir uns von Spiel zu Spiel steigern und stets gutes Frisbee auf dem Platz zeigen. Viele Spiele waren weitgehend ausgeglichen, sodass wir uns eigentlich nur vorwerfen können, uns in diesen Spielen zu selten selbst belohnt zu haben. Am Ende bleibt uns nur zu sagen: Vielen Dank an Paradisco für diesen Spaß!

Ergebnisse: 7:11 gegen HFW 8:13 gegen Ultimett 9:11 gegen WegWerfGesellschaft 6:9 gegen Godlfingers 6:7 gegen den Bauleiter 14:4 gegen TUltimate

Resultat: Platz 9 (von 10)

Es spielten: Benno, Erik, Knödi, Bambi, Maxi, JP, Stops, Mark, Andi und viele Pick-Up-Frauen

Am Wochenende vom 14. bis 16. Juli zog es 10 Stoneheads in die sächsische Landeshauptstadt, Drehst’n Deckel lud uns zum alljährlichen DUFF ein.

Ins erste Spiel gegen die Bonobos am Samstagmorgen starteten die versteinerten Köppe gewohnt ausgeschlafen. Vom ersten Punkt an stand die Defense hart am Mann und die Offense wurde konzentriert vorgetragen. Gleichwohl war auch das Spiel der Uni-Affen nicht von schlechten Eltern. So trennten sich die Teams mit einem für die Stoneheads verdienten 8:7.

Das zweite Spiel nach einer längeren Pause startete ausgeglichen gegen die Polen Uwaga Pies, nach ein paar Punkten stagnierte unsere Punktzahl jedoch und die Gegner brachten einen Punkt nach dem anderen nach Hause. Ihre Defense war on point und ihre Offense fand immer die kleinsten Lücken. Somit war der Entstand 4:13 gegen Uwaga Pies.

Ein gutes Spiel machten wir gegen die Tschechen Milimalikies auf Augenhöhe mit ständigem Punktetausch. Heiße Defense auf beiden Seiten. Wir hatten kleine Probleme in der Offense, was den Punkteunterschied beim Endstand von 6:8 erklärt.

Nach der Mittagspause ging es gegen die Dresdner High Flyers. Nach einem guten Start führten wir mit einem 5:1. Der Wind frischte ein bisschen auf, einige Würfe kamen deswegen nicht ganz so präzise. Aber mit einer heißen Defense hielten wir den Vorsprung und gewannen 8:4.

Das fünfte Match des Tages spielten wir gegen die Jugend aus Leipzig, Pizza Volante. Abermals starteten wir gut und hielten den guten Flow bis zum Schluss. Die Steinköpfe waren heißer als die Pizzen, und wir holten uns Appetit für den abendlichen Besuch beim Italiener. Wir trennten uns 9:3.

Im letzten Pool-Spiel des Tages forderte uns der Gastgeber heraus. Zum ersten Mal mussten wir gegen eine Zone kämpfen, womit wir anfänglich so unsere Probleme hatten. Hinzu kamen ein paar unglückliche Drops, so dass das Spiel mit 3:9 an Dresden ging.

Das letzte Spiel des Tages bestritten wir gegen die Weimathen. Am Anfang lagen wir ziemlich gleichauf. Dann setzte ein klein wenig Regen ein und der Wind frischte auf. Die Gelegenheit für uns mal eine Zone zu probieren. Die funktionierte super. Wir holten viele Defences, was unsere Fehler in der Offensive kompensierte. Dadurch konnten wir ein Ergebnis von 14:4 erzielen. Die Duschluft hatten wir uns verdient 😀

Den Abend ließen wir beim Italiener in der Neustadt ausklingen, die Party war für die meisten Stoneheads recht kurz, was sich am Sonntagmorgen bemerkbar machte. Die Stoneheads wärmten sich geschlossen als Team auf, während alle anderen ziemlich verschlafen drein guckten. Der Wille zum Gewinnen war am Sonntag also stark ausgeprägt.

Unser erstes Sonntagsspiel (Vorviertelfinale) verlief sehr nach unseren Wünschen: Kein verschlafener Start, keine fehlenden Menschen auf der Line, kein Kater. Und so gestalteten wir die ersten Punkte sehr ruhig und erfolgreich. Erst zum Ende hin kamen ein paar Unsauberkeiten in der Defense und KU Leuven konnte nochmal etwas näher kommen. Der Endstand lässt sich zeigen! 10 zu 7 für uns!

Um Schamhaaresbreite: so lautete das Fazit nach der knappen Niederlage im Viertelfinale gegen Team Lotte. In einem hart umkämpften Spiel gegen die Pool-Ersten wurden viele Punkte getradet sodass sich kein Team im Spielverlauf absetzen konnte. Schlussendlich entschied der Universe Point zu Gunsten von Team Lotte mit einem 8:9!

Im vorletzten Spiel des Turniers ging es für uns gegen die Parkscheiben. Es war von Anfang an umkämpft, wobei wir Stonies oft knapp die Nase vorn hatten. Beim Stand von 6:5 gelang es uns einen kleinen Lauf zum zwischenzeitlichen 10:6 zu starten. Den Vorsprung gaben wir auch nicht wieder her, sodass wir mit dem Endstand von 13:8 als Sieger vom Platz gingen. Im Anschluss wurde noch eine „Sexy“ gespielt. In einem atemraubenden Finale ging auch hier der Sieg dank Erik an uns.

Das letzte Spiel des Turniers ging noch einmal gegen die Highflyers. Es war von Anfang an ein sehr intensives Spiel. Eine Unterbrechung gab es, als wir in der Endzone eigentlich gefangen hatten, aber nach einem unmittelbaren Drop der Punkt deswegen nicht gezählt hat. Hier gab es eine unklare Diskussion, dennoch kam es zu einem Turn. Obwohl beim 6:4 schon der 5 Minuten Jingle kam, stand es am Ende 6:6. Die Defence der Highflyers war sehr eng und immer zur Stelle. Den letzten Universe Punkt konnten wir leider nicht für uns entscheiden, sodass wir uns mit einem 6:7 getrennt haben.

Damit verabschieden wir uns mit einem 6. Platz (von 14) aus Dresden!

Besondere Vorkommnisse: Die Taufe von Max auf den Namen Sober-Head

Es spielten: Linda, Marleen, Agi, Erik, Max, Frank, JP, Bambi, Benno und Phil

Ein Chemnitzer Damen Team? Ja ganz so weit ist es noch nicht, aber Phil machte sich auf die Suche nach anderen Damen und wurde bei den AirPussies fündig 🙂 Schon zur Mixed-DM konnten wir ein bisschen vorfühlen und machten die Teilnahme an der Damen DM zu einer beschlossenen Sache. Die StonePussies waren geboren!

Leider ergab sich kein gemeinsamer Trainingstag vor dem ersten Spieltag, weshalb wir alle ein bisschen aufgeregt waren. Der Spieltag fand an einem Sonntag in der Berliner Max-Schmeling-Halle statt und wir reisten bereits Samstagabend an um den Rest des Teams kennen zu lernen. Heike erwies sich als tolle Gastgeberin, mit Nudelauflauf, Schlafsofa für uns Chemnitzer Damen und einem ausgiebigen Frühstück. Ilva sorgte mit ihren Schönheitsmasken dafür, dass wir uns auch mit strahlendem Teint am nächsten Tag auf dem Spielfeld blicken lassen durften.

Am nächsten Morgen spielten wir uns ein, teilten die Lines ein und klärten ein letztes Mal die Taktiken. Die DJanes aus Berlin waren unsere ersten Gegner. Wir hatten erfreulicherweise einen guten Start, auch dank unserer hervorragend funktionierenden Cup-Zone. Die DJanes drehten aber nochmal auf, sodass es nach Zeitende 9:9 stand. Den Universe-Punkt erkämpften wir uns und freuten uns über den ersten Sieg. Als zweiter Gegner stand Hund Flach Werfen auf dem Spielfeld. Wir kamen leider anfangs nicht so recht ins Spiel, weshalb HFW schon 3 Punkte vorauszog. Mit unserer guten Defense fanden wir dann doch noch ins Spiel, die Offense allerdings funktionierte noch nicht so ganz optimal. Ein bisschen ließen wir uns wohl auch vom nicht ganz so guten Spirit einer Spielerin von HFW runterziehen; wir trennten uns 12:8 für HFW. Gegen Greifswald starteten wir mit einer 4:0 Führung, doch die Gegnerinnen zeigten ein enormes Kämpfer-Potential und ließen sich auch nicht mehr von unserer Cup-Zone beeindrucken. Trotz guter Offense-Spielzüge wie die Isolation und Rödeln schlichen sich einige leichte Fehler bei uns ein und Greifwald gewann das Spiel mit 8:6. Das letzte Spiel erfolgte gegen die Goldfingers PotsDamen. Diese stellten wie in ihren vorangegangenen Spielen eine Zonen-Verteidigung auf, die wir leicht zu durchbrechen wussten, weshalb die PotsDamen auf Man-Defense umstellten. Dieses Verhalten spiegelte sich bei uns wider, auch wir stellten auf eine Man-Defense um, da auch die PotsDamen mit einer Zone umzugehen wussten. Vielleicht merkten wir dies ein bisschen zu spät, die Gegnerinnen hatten schon einen leichten Vorsprung erkämpft. Das letzte Spiel endete zu Gunsten der PotsDamen mit 13:8.

Damit war der erste Spieltag zu Ende mit vielen neuen Erkenntnissen, die durchweg positiv sind. Trotz fehlenden gemeinsamen Trainings konnten wir uns sehr gut verkaufen. An der Offense können wir sicher noch ein bisschen feilen, an der Defense gibt es nix zu bemängeln. Auch menschlich hat es super zwischen uns geklappt, sodass wir uns sehr auf den zweiten Spieltag in Potsdam freuen!

Es spielten: Emma, Julia, Katharina, Jenny, Jessy und Maria von den AirPussies und Marleen, Laura, Linda und Stephie von den Stoneheads

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